| © Michael Bührke / pixelio.de |
Liebe Kunden, liebe Geschäftspartner,
| © Jorma Bork / pixelio.de |
Wir haben uns zum Ziel gesetzt, möglichst viele unserer Kunden und Vertriebspartner ebenfalls von der Nachhaltigkeit zu überzeugen und demzufolge auf den Versand der Rechnungen in Papierform zu verzichten.
Bitte teilen Sie uns mit, ob eine Umstellung auf papierlosen Versand für Sie in Frage kommt. Selbstverständlich werden wir - wenn gewünscht - auch weiterhin Ihre Rechnungen in Papierform verschicken.
Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen oder Anregungen zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
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Wir nutzen es gerne, um unser Engagement für den Umweltschutz auch gegenüber unseren Kunden sichtbar zu machen.
Liebe Kundin, lieber Kunde,
Vielen Dank für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und Dienstleistungen sowie für die partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Erstmals seit 17 Jahren müssen wir zum 1. April 2021 unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen den aktuellen Erfordernissen des Marktes anpassen. Dieses ist sowohl staatlichen Eingriffen ( z.B. die sogenannten CO2- "Bepreisungen" sowie den Verschärfungen des Verpackungsmittelgesetzes) und den damit verbundenen Preiserhöhungen unser Zulieferer und Dienstleister, als auch der weltweiten Corona-Pandemie geschuldet.
Obwohl wir die Preise für unsere Kunden noch immer stabil halten können, müssen wir unsere Liefer-und Standardzahlungsbedingungen wie folgt ändern:
Skonto:
Lieferbedingungen:
Berlin | Die Probleme für die Hersteller von Medizinprodukten und ihre Benannten Stellen bleiben trotz der Verschiebung des Geltungsbeginns der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) auf Mai 2021 bestehen. Das verdeutlichten die Experten der BVMed-Webkonferenz „Das Medizinprodukterecht in der praktischen Umsetzung“ mit 230 Teilnehmern am 5. November 2020. Nach wie vor gibt es zu wenige Benannte Stellen: Von bislang 48 Zertifizieren sind erst 17 für die MDR notifiziert, so Martin Abel von Lohmann & Rauscher. Außerdem müssen die MDR-Audits vor Ort stattfinden, was in COVID-19-Zeiten nicht möglich ist, so Frank Matzek von Biotronik und Harald Rentschler von mdc. Dr. Nada Alkhayat von der Europäischen Kommission sieht die Verfügbarkeit der Benannten Stellen als ein „kritisches Thema“, verweist aber auf den komplexen, rund eineinhalbjährigen Benennungsprozess. Aktuell gebe es in der Kommission trotz der Engpässe keine Überlegungen, den MDR-Geltungsbeginn erneut zu verschieben, so Alkhayat. (weiterlesen)
Anmerkung eines betroffenen Unternehmers: Wenn der Gesetzgeber die Einführung neuer, schon beschlossener gesetzlicher Regelungen mal eben um ein Jahr verschieben kann, ohne das fürchterliche Dinge für Ärzte und Patienten eintreten, ist das Gesetz überflüssig. Sein Inkrafttreten kann daher gleich ganz gestoppt werden, da es unnötig und für alle Betroffenen (Hersteller, Händler, Ärzte, Patienten und Krankenkassen) teurer wird und sogar zu Versorgungsengpässen führen wird.
Das "alte" MPG hat sich bewährt und bewährt sich noch immer. Auch in Zeiten der COVID19-Pandemie. Es sollte ersetzt werden, weil Kriminelle sich nicht an Recht und Gesetz gehalten hatten. Anstatt die bestehenden Gesetze umzusetzen, diese Kriminellen einzusperren und den Schlüssel vom Kerker weg zu werfen, nahm man von Seiten der EU mit dem neuen, vor allem teueren und unnötig aufwändigen MDR lieber eine ganze Branche in Geiselhaft.
Obwohl sich die Situation durch die COVID19-Pandemie im Vergleich zum Zeitraum März/April diesen Jahres etwas entspannt hat, kann leider keine Entwarnung gegeben werden. Nach wie vor sind bestimmte Artikel nicht verfügbar, die weltweiten Handelsketten - bei Rohstoffen für OP-Tücher, Kittel usw. vor allem aus Indien - funktionieren leider nicht reibungslos. Daher brauchen die weiter verarbeitenden Hersteller in der EU auch immer noch 3 bis 4 Wochen länger für ihre Lieferungen. Allerdings wird auch alles immer teurer.
| Virologe am Arbeitsplatz (©Stefan Bayer / pixelio.de) |
Für unsere Stammkunden bedeutet dieser Zustand kein Problem. Durch unsere im Frühjahr 2019 eingeweihte neue Lagerhalle können wir Lieferverzögerungen zur Zeit noch ausgleichen. Auch Preiserhöhungen sind für dieses Jahr zumindest für unsere Bestandskunden und deren Stammartikel noch auszuschließen.
Gern beschaffen wir kritische Artikel - also solche, die Ihnen Ihr Lieferant gerade nicht liefern kann - soweit wie möglich auf dem freien Markt. Manchmal klappt das, weil wir bei manchen Lieferanten schon längere Zeit Kunde sind und obwohl Neukunden in der Regel von manchen Firmen nicht mehr angenommen werden.
Wir müssen allerdings bei bestimmten Produktgruppen einen Preisaufschlag berechnen, um die gestiegenen Logistik- und Beschaffungskosten zu decken.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis für die außergewöhnliche Situation in diesen Pandemiezeiten. Wir und mit uns zweifellos die Mehrzahl der Firmen in der Medizintechnikbranche arbeiten daran, die Versorgung unserer Kunden bestmöglich zu gewährleisten.