Samstag, 27. Februar 2021

Angebot für papierlosen Rechnungsversand

Liebe Kunden, liebe Geschäftspartner,

© Jorma Bork  / pixelio.de
als Vertreiber von Medizinprodukten kümmern wir uns um das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen. Zusätzlich legen wir sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit und umweltbewusstes Handeln. Vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit arbeiten wir  kontinuierlich daran, administrative Prozesse in Form von elektronischer Datenübermittlung effektiv zu gestalten.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, möglichst viele unserer Kunden und Vertriebspartner ebenfalls von der Nachhaltigkeit zu überzeugen und demzufolge auf den Versand der Rechnungen in Papierform zu verzichten. 

Wir gehen davon aus, dass Sie bereits viele Vorteil der papierlosen Kommunikation in Ihrer Praxis, Ihrem Krankenhaus, Ihrer Apotheke oder Ihrem Unternehmen nutzen und bieten Ihnen daher den papierlosen Rechnungsversand an. 
 
Dieser digitale Rechnungsversand entspricht der aktuellen Rechtslage (elektronische Rechnungen werden seit 2011 von den Finanzämtern anerkannt), reduziert enorm den Papierverbrauch, den Ablageaufwand und optimiert die Verarbeitungsprozesse.

Bitte teilen Sie uns mit, ob eine Umstellung auf papierlosen Versand für Sie in  Frage kommt.  Selbstverständlich werden wir - wenn gewünscht - auch weiterhin Ihre Rechnungen in Papierform verschicken.
 

Gerne stehen wir Ihnen für weitere Fragen oder Anregungen zur Verfügung.
 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

GLS-KlimaProtect-Zertifikat 2020: Der Nachweis für klimaneutralen Paketversand


Mit GLS KlimaProtect hat unser bevorzugter Kurier und Spediteur  General Logistics Systems Germany GmbH & Co (GLS) im Jahre 2019 ein einzigartiges Ökologie-Programm zum Schutz der Umwelt ins Leben gerufen. Paketversand mit GLS ist damit zu 100 Prozent klimaneutral!

Mehrere Millionen Euro sind in ein ganzes Bündel zielgerichteter Aktivitäten zur Kompensation, Reduktion und Vermeidung von CO2 - Emissionen investiert worden. Deutschlandweit wurden KlimaProtect-Maßnahmen umgesetzt - von der emissionsfreien Innenstadt-Zustellung bis zu nachhaltigen Depotneubauten. Aktuellstes Beispiel ist die Eröffnung des GLS European EcoHubs in Essen, mit dem  ganz neue Standards im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Klimaneutralität gesetzt werden.

Durch die  aktive Teilnahme von beval-med. medizintechnik e.K. am GLS KlimaProtect-Programm setzen auch wir ein Zeichen für eine nachhaltige und zukunftsfähige Paketlogistik. Wir leisten damit einen wertvollen, aktiven Beitrag zum Klimaschutz und verbessern gleichzeitig die eigene Umweltbilanz.

Ein Beleg dafür ist das aktuelle GLS KlimaProtect-Zertifikat (Abbildung), das von GLS jährlich zum Nachweis des CO2-neutralen Versands vergeben wird. 

Wir nutzen es gerne, um unser Engagement für den Umweltschutz auch gegenüber unseren Kunden sichtbar zu machen.


 

Samstag, 23. Januar 2021

Angepasste Allgemeine Geschäftsbedingungen ab 1. 4. 2021

 Liebe Kundin, lieber Kunde, 

Vielen Dank für Ihr Vertrauen in unsere Produkte und Dienstleistungen sowie für die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Erstmals seit 17 Jahren müssen wir zum 1. April 2021 unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen den aktuellen Erfordernissen des Marktes anpassen. Dieses ist sowohl staatlichen Eingriffen ( z.B. die sogenannten CO2- "Bepreisungen" sowie den Verschärfungen des Verpackungsmittelgesetzes) und den damit verbundenen Preiserhöhungen unser Zulieferer und Dienstleister, als auch der weltweiten Corona-Pandemie geschuldet.

Obwohl wir die Preise für unsere Kunden noch immer stabil halten können, müssen wir unsere Liefer-und Standardzahlungsbedingungen wie folgt ändern:

Skonto: 

  • Aus bisher 10 Tage nach Rechnungsdatum mit 2 % Skonto / 30 Tage netto werden 10 Tage mit 1 Prozent Skonto  / 30 Tage netto.

Lieferbedingungen: 

  • Zum 1. April 2021 führen wir einen einheitlichen Logistikaufschlag in Höhe von 20,00 € ein. Dieser gilt ausschließlich bei einem Bestellwert kleiner 150 € netto. Ab Bestellwert 150 € netto liefern wir weiterhin frei Haus und ohne Transportkosten.

Das Unternehmen beval.-med. medizintechnik e.K. blickt inzwischen auf 17 Jahre Erfahrung im Handel mit Medizinprodukten zurück. Wir sind stolz darauf,  Ihnen auch weiterhin interessante Produkte in gewohnter Qualität anbieten zu können. Bitte überzeugen Sie sich persönlich von unserer Leistungsstärke.

In diesem Sinne freuen wir uns auf eine weitere Zusammenarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr.-Ing.  Frank Valentin



Freitag, 6. November 2020

Wie weiter mit der neuen und unnötigen EU-Medizinprodukte-Verordnung ?

Berlin | Die Probleme für die Hersteller von Medizinprodukten und ihre Benannten Stellen bleiben trotz der Verschiebung des Geltungsbeginns der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) auf Mai 2021 bestehen. Das verdeutlichten die Experten der BVMed-Webkonferenz „Das Medizinprodukterecht in der praktischen Umsetzung“ mit 230 Teilnehmern am 5. November 2020. Nach wie vor gibt es zu wenige Benannte Stellen: Von bislang 48 Zertifizieren sind erst 17 für die MDR notifiziert, so Martin Abel von Lohmann & Rauscher. Außerdem müssen die MDR-Audits vor Ort stattfinden, was in COVID-19-Zeiten nicht möglich ist, so Frank Matzek von Biotronik und Harald Rentschler von mdc. Dr. Nada Alkhayat von der Europäischen Kommission sieht die Verfügbarkeit der Benannten Stellen als ein „kritisches Thema“, verweist aber auf den komplexen, rund eineinhalbjährigen Benennungsprozess. Aktuell gebe es in der Kommission trotz der Engpässe keine Überlegungen, den MDR-Geltungsbeginn erneut zu verschieben, so Alkhayat. (weiterlesen)  


Anmerkung eines betroffenen Unternehmers: Wenn der Gesetzgeber die Einführung neuer, schon beschlossener  gesetzlicher Regelungen mal eben um ein Jahr verschieben kann, ohne das fürchterliche Dinge für Ärzte und Patienten eintreten, ist das Gesetz überflüssig. Sein Inkrafttreten kann daher gleich ganz gestoppt werden, da es unnötig und für alle Betroffenen (Hersteller, Händler, Ärzte, Patienten und Krankenkassen) teurer wird und sogar zu Versorgungsengpässen führen wird.  

Das "alte" MPG hat sich bewährt und bewährt sich noch immer. Auch in Zeiten der COVID19-Pandemie. Es sollte ersetzt werden, weil Kriminelle sich nicht an Recht und Gesetz gehalten hatten. Anstatt die bestehenden Gesetze umzusetzen, diese Kriminellen einzusperren und den Schlüssel vom Kerker weg zu werfen, nahm man von Seiten der EU mit dem neuen, vor allem teueren und unnötig aufwändigen MDR lieber eine ganze Branche in Geiselhaft.

Dienstag, 29. September 2020

Liefermöglichkeiten und COVID19

 Obwohl sich die Situation durch die COVID19-Pandemie im Vergleich zum Zeitraum März/April diesen Jahres etwas entspannt hat, kann leider keine Entwarnung gegeben werden. Nach wie vor sind bestimmte Artikel nicht verfügbar, die weltweiten Handelsketten - bei Rohstoffen für OP-Tücher, Kittel usw.  vor allem aus Indien - funktionieren leider nicht reibungslos. Daher brauchen die weiter verarbeitenden Hersteller in der EU auch immer noch 3 bis 4 Wochen länger für ihre Lieferungen. Allerdings wird auch alles immer teurer.

Virologe am Arbeitsplatz (©Stefan Bayer  / pixelio.de)


Für unsere Stammkunden bedeutet dieser Zustand kein Problem. Durch unsere im Frühjahr 2019 eingeweihte neue Lagerhalle können wir Lieferverzögerungen zur Zeit noch ausgleichen. Auch Preiserhöhungen sind für dieses Jahr zumindest für unsere Bestandskunden und deren Stammartikel noch auszuschließen. 

Gern beschaffen wir kritische Artikel - also solche, die Ihnen Ihr Lieferant gerade nicht liefern kann - soweit wie möglich auf dem freien Markt. Manchmal klappt das, weil wir bei manchen Lieferanten schon längere Zeit Kunde sind und obwohl Neukunden in der Regel von manchen Firmen nicht mehr angenommen werden. 

Wir müssen allerdings bei bestimmten Produktgruppen einen Preisaufschlag  berechnen, um die gestiegenen Logistik- und Beschaffungskosten zu decken. 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis für die außergewöhnliche Situation in diesen Pandemiezeiten. Wir und mit uns zweifellos die Mehrzahl der Firmen in der  Medizintechnikbranche arbeiten daran, die Versorgung unserer Kunden bestmöglich zu gewährleisten. 

Donnerstag, 27. August 2020

Sentinex® Lite OP-Masken mit Bändern zum Schnüren im Handelsprogramm

Das nach ergonomischen Gesichtspunkten entwickelte Sortiment der Sentinex® OP- Masken bietet die richtige Lösung für jeden Gesichtstyp und für jeden Anwendungsbereich. Die 3-Lagen-Konstruktion bildet einen wirksamen Schutz vor Infektionen für Patienten und OP-Personal gemäß Typ II bzw. Typ IIR der DIN EN 14683.

 


  • Die Sentinex® Lite ist das Basismodell mit sehr guten Trageeigenschaften
  • extra leichte Materialkombination für bessere Luftdurchlässigkeit
  • daher „kühler“ als normale OP-Masken
  • geringerer Wärmestau reduziert mögliche Hautreizungen
  • Leistungsstufe Typ II gemäß DIN EN 14683

Freitag, 24. Juli 2020

Sterile Hornhautmarker neu zertifiziert

Der Hersteller unserer sterilen Hornhausmarker Concord Medical Products hat uns informiert, dass seine sterilen Hornhautmarker neu nach EU-MPG zertifiziert wurden.

Diese neue Zertifizierung des Markers ist bis Ende Mai 2024 gültig.
© Concord Medical
Die Hornhautmarker von Concord Medical sind besonders fein und damit hornhautschonend, enthalten als Farbstoff Gentianaviolett und sind somit desinfizierend und antibakteriell gegenüber grampositiven Bakterien, z.B. Staphylokokken. In geringem Umfang wirkt Gentianaviolett entzündungshemmend.
Die einzeln verpackten, sterilen Marker werden mit einem sogenannten Ruler zur korrekten Vermessung der Markierung geliefert.

Eine Verkaufseinheit (VE) enthält einhundert Marker.