Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, fordert die
schnellstmögliche Veröffentlichung EU-weiter Guidelines, um die Arbeit
der Benannten Stellen bei der Zertifizierung von Herstellern und
Medizinprodukten zu harmonisieren. "Sonst drohen Marktverwerfungen durch
das aktuelle Zertifizierungschaos", mahnt BVMed-Geschäftsführer Dr.
Marc-Pierre Möll. Hintergrund ist, dass die
EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) ab 26. Mai 2020 gilt, bei der
Umsetzung aber noch mehrere Großbaustellen existieren. Der europäische
Dachverband MedTech Europe hat deshalb gemeinsam mit den nationalen
Verbänden und den Unternehmen einen "Call to Action" mit konkreten
Handlungsempfehlungen erarbeitet. Das Dokument "Stand der
Implementierung der EU-Medizinprodukteverordnung – Ein Aufruf zum
Handeln" kann unter www.bvmed.de/mdr-aufruf heruntergeladen werden. (weiterlesen ...)
Montag, 17. Februar 2020
Grafik der Woche: Immer weniger gesetzliche Krankenkassen
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| Bildnachweis: BVMed. |
Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland ist in den
letzten 40 Jahren stark zurückgegangen: Von 1.319 Kassen im Jahr 1980
auf 105 Kassen Anfang 2020.
Montag, 10. Februar 2020
2020 – Das Albrecht-von-Graefe-Jahr
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| Albrecht von Graefe von H. Joop, Berlin |
Montag, 3. Februar 2020
EU-Parlament beschließt Korrigendum zur MDR - BVMed: "Wichtiger Schritt, um Patientenversorgung sicherzustellen"
Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat die gestrige
Verabschiedung des zweiten Korrigendums zur
EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) im EU-Parlament begrüßt. "Das ist
ein wichtiger Schritt, um Engpässe in der Patientenversorgung zu
vermeiden", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Das
Korrigendum gewährt Medizinprodukten der bisherigen Klasse I, die
zukünftig höherklassifiziert werden, dieselbe Übergangsfrist von vier
Jahren, die die MDR auch für andere auf dem Markt befindliche Produkte
vorsieht. (weiterlesen)
Montag, 23. Dezember 2019
Weihnachtsgrüße
| © gänseblümchen / pixelio.de |
Allen unseren Kunden und den Besuchern unserer Webseite wünschen wir ein fröhliches und entspanntes Weihnachtsfest sowie ein gesundes Neues Jahr.
Margrit und Frank Valentin von beval-med. medizintechnik e.K.
Freitag, 20. Dezember 2019
beval-med.medizintechnik e.K. jetzt im Handelsregister
Wir sind in den vergangenen mehr als fünfzehn Jahren kontinuierlich größer geworden und inzwischen über die gesetzlich festgelegten Grenzen eines Kleinbetriebes hinaus gewachsen. Deshalb firmieren wir seit Oktober diesen Jahres im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt (Oder) mit der Nummer HRA 3828 unter
beval-med.medizintechnik e.K.
Die Bezeichnung "e.K." steht dabei für "eingetragener Kaufmann".
Für Sie als unserem Vertragspartner ändert sich nichts, wir bleiben auch in den kommenden Jahren Ihr kompetenter Ansprech- und Handelspartner.
Wir bedanken uns an dieser Stelle ausdrücklich bei allen unseren Kunden und Geschäftspartnern für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen ein Frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr 2020.
Medizin-Revolution für das Auge
Wissenschaftler der Forschungsgruppe „Mikro-, Nano-und Molekulare
Systeme" am Max-Planck-Institut für intelligente Systeme in Stuttgart
haben mit einem internationalen Forscherteam propellerförmige Nanoroboter
entwickelt, die erstmals in der Lage sind, dichtes Gewebe wie es im Auge
vorkommt zu durchbohren.
Die Forscher trugen eine Antihaftbeschichtung auf die 500 Nanometer breiten Propeller auf - exakt so klein, dass sie durch die enge molekulare Matrix der gelartigen Substanz im Glaskörper des Auges durchschlüpfen können (500 Nanometer bedeutet, dass sie 200-mal kleiner sind als der Durchmesser eines menschlichen Haares). Eines Tages sollen die Nanoroboter Medikamente dorthin transportieren, wo sie gebraucht werden,
(Quelle: www.devicemed.de/forsch19_02)
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Die Forscher trugen eine Antihaftbeschichtung auf die 500 Nanometer breiten Propeller auf - exakt so klein, dass sie durch die enge molekulare Matrix der gelartigen Substanz im Glaskörper des Auges durchschlüpfen können (500 Nanometer bedeutet, dass sie 200-mal kleiner sind als der Durchmesser eines menschlichen Haares). Eines Tages sollen die Nanoroboter Medikamente dorthin transportieren, wo sie gebraucht werden,
(Quelle: www.devicemed.de/forsch19_02)
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