Sonntag, 29. September 2019

Sicherheit wird blau geschrieben

© Albomed.eu


Mit der Neuentwicklung des blaufarbigen Viskoelastikums Pe-Ha-Blue® PLUS, einer Kombination aus Natriumhyaluronat und Trypanblau, werden ophthalmologische Eingriffe noch schneller, einfacher und sicherer. Hohe Effektivität ermöglicht einen deutlich vernbesserten OP-Workflow. Pe-Ha-Blue®PLUS ist gut sichtbar und kann leichter vollständig abgesaugt werden. Es ist nachgewiesen nicht toxisch und im Vergleich zu Trypanblau kann es länger im Auge verbleiben. www.albomed.eu und www.beval-med.de.
Auch für anspruchsvolle Indikationen in den Bereichen Katarakt, Glaukom und Refraktive Chirurgie ist es von Vorteil. Zusätzlich schützt es die Makula durch Reduktion des UV-Anteils  im Lichtspektrum des OP-Mikroskops. Weitere Informationen:

Freitag, 6. September 2019

MakX-Portal: Das Makula-Expertenportal geht online

rike / pixelio.de

Ergänzend zur bisherigen Patientenseite stellt das AMD-Netz e.V. nun auch ein Onlineportal zur AMD bereit. Dort werden Informationen und Tools, die für die Versorgung von AMD-Patienten und sehbehinderten Menschen im Arbeitsalltag relevant sind, präsentiert. Das MakX-Portal richtet sich an Augenärzte, Augenoptiker, Orthoptisten und viele weitere Fachleute, die AMD-Patienten oder sehbehinderte Menschen behandeln, beraten und begleiten. (weiterlesen ...  )

Mittwoch, 4. September 2019

Benannte Stellen und das Chaos des MDR

Timo Klostermeier  / pixelio.de
Eine Umfrage unter Mitgliedsunternehmen des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. hat ergeben, dass über die Hälfte der Medizintechnikhersteller heute verfügbare Medizinprodukte wegen des Aufwandes für eine erneute Zulassung nach der MDR vom Markt nehmen wird. Das betrifft laut der Befragung zwischen zwei und zehn Prozent des heutigen Produktportfolios. Je nach Hersteller zwischen zwei und 250 Produkte betroffen.


Hersteller von Medizinprodukten sind bereits heute mit Verzögerungen bei der Zusammenarbeit mit den sogenannten Benannten Stellen konfrontiert. Siebzig Prozent der an einer Umfrage des Verbandes beteiligten Unternehmen berichten, dass die Benannte Stelle nicht oder nur mit Verzögerung auf Anfragen reagiert. Die Markteinführung neuer Produkte ist für die Unternehmen derzeit immer weniger planbar. 

Trends

Die Hartmann- Gruppe (hamndelsrechtlich: Paul Hartmann AG) hat im ersten Halbjahr 2019 eine Umsatzsteigerung von 3,7 Prozent auf 1.075,0 Mio Euro erzielt. Alle Segmente ( Wundmanagement, Inkontinenz - und Infektionsmanagement ) erwirtschafteten dabei ein Umsatzplus.

Es ist uns eine besondere Freude Ihnen an dieser Stelle mit teilen zu können, dass beval-med. medizintechnik Bernau bei Berlin seit diesem Jahr mit der  Paul Hartmann AG zusammenarbeitet. Diese Kooperation vor allem bei OP-Sets für Katarakt-OPs und IVOM-Eingriffe wirkt sich bereits sehr positiv für unsere Kunden aus.

Montag, 5. August 2019

Grafik der Woche: Erwerbstätige in der medizinischen Versorgung


Im Jahr 2018 arbeiteten in der medizinischen Versorgung in Deutschland 4,8 Millionen Menschen. Im Jahr 2007 waren es noch 3,7 Millionen, berichtet das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi).

Samstag, 20. Juli 2019

Medizinprodukte-Verordnung: Bundesregierung drängt auf längere Übergangsfristen

Mit besten Grüßen aus Brüssel
Angesichts möglicher Versorgungsengpässe bei Medizinprodukten will die Bundesregierung erreichen, dass strengere EU-Vorgaben erst später greifen als bisher geplant. Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) fordert gemeinsam mit 19 weiteren Staaten längere Übergangsfristen, etwa für chirurgische Ins­trumente, heißt es laut Medienberichten in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion.
Die Bundesregierung befürchtet Schwierigkeiten bei der Zertifizierung von Medizinprodukten, weil sich die Benennung der Prüfstellen für Medizinprodukte hinzieht. Laut Angaben der Bundesregierung sind bislang nur der TÜV Süd und das BSI-Institut in Großbritan­nien als Benannte Stellen zugelassen. „Versorgungs­engpässe können – Stand heute – nicht ausgeschlossen werden“, zitiert das Deutsche Ärzteblatt aus der Antwort der Bundesregierung.(weiterlesen...)

Wir wachsen!

Neue Lagerhalle von beval-med. medizintechnik Bernau bei Berlin
Nachdem wir vor wenigen Tagen endlich die Rückmeldung der Kreisverwaltung zur Inbetriebnahme unseres Neubaus bekommen haben - unser dazu eingerichtes  Meldeformular geisterte seit Ende Januar durch den riesigen Verwaltungsbau in Eberswalde - arbeiten wir jetzt auch ganz legal in unserer neuen Lagerhalle. BTW Kreisverwaltung: den einzigen Ärger bei dem Neubau gab es mit dem Bau- und dem Umweltamt des Landrates in Eberswalde. Wir sparen uns jetzt mal eine Reminiszenz (lateinisch reminisci „sich erinnern“), sie würde zu  bitterböse ausfallen. Und ganz nebenbei: Mit den beteiligten Handwerker gab es auch nicht eine winzige Spur von Ärger.

Statt böser Erinnerungen gestatten wir uns lieber einen hoffnungsvollen Blick nach vorn und freuen uns auf die jetzt etwas leichtere Arbeit mit Ihnen, unseren Kunden. Mögen die Geschäftsbeziehungen mit unseren Partnern, möge unsere Firma weiter wachsen!