Berlin. In einem neuen Magazin aus der Reihe "Medizin & Technologie" wirft der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) einen Blick in die Zukunft der Medizintechnologien: vom Herz, über Gehirn, Auge und Ohr bis hin zur Haut und dem Bewegungsapparat sowie zukünftigen Operationsmethoden. Das neue Magazin, das zur weltgrößten Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf erscheint, ist Teil der BVMed-Informationskampagne "Der Mensch als Maßstab. Medizintechnologie". Damit will der BVMed die Wertigkeit, Innovationskraft und Faszination der Medizintechnologien verdeutlichen. Unter www.massstab-mensch.de gibt es mehr Informationen zur Branche und innovativen Medizintechnologien. Dort kann auch das Magazin in einer elektronischen Version heruntergeladen werden. "Die Welt der Medizintechnologien ist faszinierend. Mit ihrer Innovationskraft entwickeln MedTech-Unternehmen Produkte und Verfahren mit dem Ziel, Menschen zu helfen. Medizinprodukte müssen sich dabei am komplexesten Mechanismus der Natur messen lassen: dem menschlichen Körper", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt bei der Vorstellung des Magazins. Ausgehend von aktuellen Entwicklungen zeigt das neue BVMed-Magazin innovative Behandlungsmethoden, die künftig durch moderne Medizintechnik möglich sein werden. Die Bandbreite der Innovationen reicht von neuartigen Augenlinsen, die erblindete Patienten wieder sehen lassen, über neue minimalinvasive Operationsmethoden und verbesserte Endoprothesen für den menschlichen Bewegungsapparat bis hin zu Herzimplantaten, modernen Wundauflagen sowie beeindruckenden Entwicklungen im Bereich der Hirnforschung. Unterstützt werden die Informationen durch fünf Infografiken. Pressetext Online unter: http://www.bvmed.de/presse.php?11523 Pressearchiv: http://www.bvmed.de/presse/
Dienstag, 13. November 2012
Medizin & Technologie: BVMed veröffentlicht neues Magazin zu "Zukunft Medizintechnologie"
Montag, 12. November 2012
Schlussbericht zum Nationalen Strategieprozess Medizintechnik
Das Bundesforschungsministerium will alle Anstrengungen in einem „Förderprogramm Medizintechnik“ bündeln und eine „Nationale Informationsplattform Medizintechnik“ schaffen.
Schlussbericht unter: www.bundesgesundheitsministerium.de/innovationen-medizintechnik
Donnerstag, 1. November 2012
BVMed-Herbstumfrage 2012 zur Lage der MedTech-Branche
BVMed-Pressemeldung Nr. 88/12 vom 1. November 2012
Berlin. Das Umsatzwachstum der im Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) organisierten MedTech-Unternehmen hat sich gegenüber dem Vorjahr abgeschwächt. Es liegt 2012 nach der BVMed-Herbstumfrage bei durchschnittlich 4,4 Prozent. Im Vorjahr waren es 5,3 Prozent. Dabei stagniert vor allem die Entwicklung im deutschen Markt. Der Export in ausländische Märkte entwickelt sich dagegen weiterhin sehr gut, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Er stellte die Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage, an der sich 101 Unternehmen beteiligten, auf dem 13. Medienseminar des Verbandes am 1. November 2012 in Berlin vor. Alle Informationen zum BVMed-Medienseminar gibt es unter www.bvmed.de/bvmed-medienseminar2012.
Die Gewinnsituation der MedTech-Unternehmen ist nach Angaben des BVMed durch den enormen Preisdruck, insbesondere durch Einkaufsgemeinschaften und Ausschreibungen, durch die stark gestiegenen Rohstoffpreise und durch höhere Außenstände stark geschmälert. "Der Standort Deutschland wird zwar nach wie vor überwiegend positiv beurteilt. Es werden aber zunehmend die niedrigen Erstattungspreise und eine innovationsfeindliche Politik der Krankenkassen kritisiert", so Schmitt. Trotz dieser schwierigen wirtschaftlichen Situation bleibt die Medizintechnik-Branche in Deutschland ein Jobmotor. Knapp 60 Prozent der Unternehmen haben Arbeitsplätze geschaffen. Der Gesamtumsatz der produzierenden Medizintechnikunternehmen lag in Deutschland nach Angaben der offiziellen Wirtschaftsstatistik im Jahr 2011 bei 21,4 Milliarden Euro. Insgesamt beschäftigt die Branche in Deutschland über 175.000 Menschen. Schmitt: "Damit leistet die MedTech-Branche nicht nur einen hervorragenden Beitrag zur Patientenversorgung und zur Wirtschaftskraft, sondern ist auch ein Hoffnungsträger für den deutschen Arbeitsmarkt."
Schmitts Fazit zu den Umfrageergebnissen: "Deutschland wird als Standort für die Einführung von innovativen Verfahren der Medizintechnologie immer kritischer gesehen. Wir haben mittlerweile international die niedrigsten Erstattungspreise beispielsweise im Implantatebereich. Hinzu kommen die Unsicherheiten durch die anhaltende Diskussion über die Sicherheit und den Nutzen von Medizinprodukten, die pauschalen Verunglimpfungen durch die Krankenkassenverbände und die zahlreichen ungeklärten Fragen bei der neuen Erprobungsregelung. Wir brauchen deshalb rasch stabile Rahmenbedingungen für die Innovationseinführung in Deutschland und die Nutzenbewertung von Medizinprodukten. Das geht nur durch ein verstärktes Miteinander der Beteiligten: Ärzteschaft, Krankenhäuser, Krankenkassen und Unternehmen."
Die Ergebnisse der BVMed-Herbstumfrage 2012 im Einzelnen:
Rund 70 Prozent der befragten MedTech-Unternehmen rechnen in diesem Jahr mit einem besseren Umsatzergebnis als 2011. Im Vorjahr waren es noch knapp 80 Prozent. 12 Prozent erwarten einen Umsatzrückgang. Die Erholung nach der Wirtschafts- und Finanzkrise 2010 ist damit wieder deutlich abgeschwächt. Die Eurokrise hinterlässt mit ihren Auswirkungen - beispielsweise höheren Außenständen - deutliche Spuren im deutschen MedTech-Markt.
Diese Tendenz spiegelt sich auch beim Ausblick der Unternehmen auf 2013 wider. Nur 37 Prozent der Unternehmen erwarten im nächsten Jahr ein besseres Geschäftsergebnis. Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 46 Prozent. 20 Prozent der Unternehmen erwarten zurückgehende Umsatzzahlen. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Motor auch in der sonst eher konjunkturabhängigen MedTech-Branche zu stocken beginnt.
Befragt nach den konkreten Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise, nennen die Unternehmen vor allem den stärkeren Preisdruck (81 Prozent), die gestiegenen Rohstoffpreise (46 Prozent), höhere Außenstände (29 Prozent) und eine generell angespanntere Finanzlage (25 Prozent). Konkrete Maßnahmen wie einen Einstellungsstopp haben 17 Prozent der Unternehmen vornehmen müssen. 11 Prozent der Unternehmen haben notwendige Investitionen aufgeschoben. Die Wirtschaftskrise ist damit in der Branche nach einer Erholung in den beiden Vorjahren wieder angekommen.
Bei den gesundheitspolitischen Forderungen der MedTech-Unternehmen steht das Thema "Entbürokratisierung und Beschleunigung der Entscheidungswege" nach wie vor im Vordergrund (55 Prozent). Das geht vor allem in Richtung Gemeinsamer Bundesausschuss und Spitzenverband der Krankenkassen. Knapp 30 Prozent der Unternehmen sprechen sich für eine Reform der Selbstverwaltungsorgane und ein Hinterfragen der Aufgaben der Selbstverwaltung aus. Weitere Forderungen der Unternehmen betreffen die Wahlfreiheit der Versicherten bei ihrem Hilfsmittel-Leistungserbringer (39 Prozent), die Möglichkeit von Kostenerstattung im Einzelfall (30 Prozent), einen pauschalen Abrechnungsanspruch bei Neuen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUBs, 27 Prozent) und die Einführung von Mehrkostenregelungen(23 Prozent).
Insgesamt wird dem Standort Deutschland von den Unternehmen der Medizintechnologie nach wie vor ein gutes Zeugnis ausgestellt. 61 Prozent nennen die gute Infrastruktur und 52 Prozent das hohe Versorgungsniveau der Patienten als größte Stärken. Weiterhin werden als Stärken genannt: gut ausgebildete Ärzte (41 Prozent), ein schneller Markzulassung (40 Prozent), gut ausgebildete Wissenschaftler und Ingenieure (35 Prozent) sowie ein hoher Standard der klinischen Forschung (34 Prozent). Insgesamt sind die Werte aber gegenüber dem Vorjahr deutlich zurückgegangen. Der Standort Deutschland wird in der Tendenz kritischer als in den Vorjahren gesehen.
Hemmnisse sehen die Unternehmen vor allem im Erstattungsbereich. 61 Prozent beklagen den zunehmenden Preisdruck durch Einkaufsgemeinschaften, 48 Prozent ein insgesamt zu niedriges Erstattungsniveau in Deutschland. Knapp 42 Prozent der Unternehmen kritisieren eine innovationsfeindliche Politik der Krankenkassen. Ein immer wichtigerer Aspekt wird der zunehmende Fachkräftemangel. 32 Prozent nennen dies bereits als Hemmnis. Weitere Hemmnisse sehen die Unternehmen in den Ausschreibungen durch Krankenkassen (29 Prozent) und der Unsicherheit über die Nutzenbewertung von Medizinprodukten (23 Prozent)
Montag, 3. September 2012
Dritter Artikel aus neuer Produktlinie erstmals ausgeliefert
bevalSHIELD™ ist eine neue Produktlinie von beval-med. medizintechnik zum Schutz des Auges nach der Operation. Speziell für LASIK-Patienten haben wir bereits im Frühjahr die bevalSHIELD™- Augenklappe sowie die neue LASIKbrille auf den Markt gebracht. Diese spezielle Brille schützt das operierte Auge während der Nachtruhe vor unbeabsichtigten Berührungen, sei es durch den Zipfel des Kopfkissens oder durch die Hände des Patienten. Die besonders geformte Moosgummipolsterung der Brille sorgt für eine optimale Belüftung des Auges, die Brille beschlägt dadurch nicht von innen.
Als weiteren neuen Artikel der bevalSHIELD-Serie bieten wir seit dem 31. August ein komplettes Nachsorgeset für den Katarakt-Patienten an. Dieses Post-OP-Katarakt-Set besteht aus einer Lichtschutzbrille mit kratzfesten Polycarbonat-Gläsern in einer Brillenhülle aus hochwertigem Microfasergewebe (die Hülle ist gleichzeitig als Brillenputztuch nutzbar), einer Lesebrille von + 2,5 Dioptrien im Brillenetui, einer schlagfesten Augenklappe aus Polycarbonat inklusive des dazu gehörenden Klebebandes und einer Reissverschluss-Tragetasche aus durchsichtiger Plastik.In der Tasche ist zudem noch Platz für sämtliche Salben oder Augentropfen sowie für die notwendigen Überweisungen und Arztberichte.
Das Set kann bei beval-med. direkt bestellt werden.
Als weiteren neuen Artikel der bevalSHIELD-Serie bieten wir seit dem 31. August ein komplettes Nachsorgeset für den Katarakt-Patienten an. Dieses Post-OP-Katarakt-Set besteht aus einer Lichtschutzbrille mit kratzfesten Polycarbonat-Gläsern in einer Brillenhülle aus hochwertigem Microfasergewebe (die Hülle ist gleichzeitig als Brillenputztuch nutzbar), einer Lesebrille von + 2,5 Dioptrien im Brillenetui, einer schlagfesten Augenklappe aus Polycarbonat inklusive des dazu gehörenden Klebebandes und einer Reissverschluss-Tragetasche aus durchsichtiger Plastik.In der Tasche ist zudem noch Platz für sämtliche Salben oder Augentropfen sowie für die notwendigen Überweisungen und Arztberichte.Das Set kann bei beval-med. direkt bestellt werden.
Mittwoch, 30. Mai 2012
Bei Katarakt-OP und Konisation wird sektorenübergreifende Qualitätssicherung erstmals erprobt
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mit entsprechenden
Beschlüssen die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass in einem ersten
Schritt sektorenübergreifende Qualitätssicherungsverfahren erprobt und
damit deren Regelbetriebe vorbereitet werden können. Dies teilte Dr.
Josef Siebig, unparteiisches Mitglied des G-BA und Vorsitzender des
zuständigen Unterausschusses, am Donnerstag in Berlin mit.Demnach
geht es um die Eingriffe Kataraktoperation (Operation des „Grauen
Star“) und Konisation (Gewebeentnahme bzw. Operation am Muttermund),
deren Qualität künftig über Sektorengrenzen hinweg sowohl im Krankenhaus
als auch in der ambulanten vertragsärztlichen Behandlung erfasst und
ausgewertet werden soll. Die Probebetriebe werden mit freiwilligen
Leistungserbringern in ausgewählten Testregionen zwischen dem 1. April
und dem 30. September 2012 durchgeführt.
„Damit sind wir ein entscheidendes Stück auf dem Weg vorwärtsgekommen, Behandlungsverläufe in Zukunft im Ganzen beurteilen zu können“, so Siebig. „Besonders erfreulich ist es, dass die Probebetriebe noch in diesem Jahr beschlossen wurden. Mit den Ergebnissen können dann reibungslose Abläufe für einen Regelbetrieb vorbereitet werden“.
Die Beschlüsse regeln auf gesetzlicher Grundlage (§ 299 SGB V) die Erhebung und Nutzung personenbezogener Daten von Patientinnen und Patienten, die in die Probebetriebe der Qualitätssicherungsverfahren Kataraktoperation und Konisation einbezogen werden. Die ausführliche Information der Versicherten ist verpflichtender Bestandteil der Verfahren.
Der
G-BA wurde vom Gesetzgeber beauftragt, in einer entsprechenden
Richtlinie eine Qualitätssicherung zu etablieren, die sowohl die
ambulante als auch die stationäre Behandlung übergreifend erfasst (§ 92
Abs. 1 Nr. 13 i.V. mit § 137a Abs. 2 Nr. 1 SGB V). Hierzu gehören auch
Verfahren, die ein Thema betreffen, bei dem die Ergebnisqualität einer
in einem Sektor erbrachten Leistung durch die Messung in einem anderen
Sektor überprüft wird (sektorenüberschreitendes Follow-up-Verfahren)
oder bei dem die Erbringung der gleichen medizinischen Leistung in
unterschiedlichen Sektoren erfolgt (sektorgleiche Verfahren).
Es ist vorgesehen, in einem weiteren Schritt die Institution nach § 137a SGB V, das Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA-Institut), mit der Durchführung dieser Aufgabe einschließlich der Berichterstellung über die Ergebnisse zu beauftragen.
(Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses)
Oben genannter Beschluss vom 15.12.2011 wurde zwischenzetilich im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 30. Mai 2012 in Kraft.Weiterführende Infomationen, wie den Beschlusstext und seine Begründung, findet man unter diesem Link.
Grafik: Gerd Altmann / pixelio.de
„Damit sind wir ein entscheidendes Stück auf dem Weg vorwärtsgekommen, Behandlungsverläufe in Zukunft im Ganzen beurteilen zu können“, so Siebig. „Besonders erfreulich ist es, dass die Probebetriebe noch in diesem Jahr beschlossen wurden. Mit den Ergebnissen können dann reibungslose Abläufe für einen Regelbetrieb vorbereitet werden“.
Die Beschlüsse regeln auf gesetzlicher Grundlage (§ 299 SGB V) die Erhebung und Nutzung personenbezogener Daten von Patientinnen und Patienten, die in die Probebetriebe der Qualitätssicherungsverfahren Kataraktoperation und Konisation einbezogen werden. Die ausführliche Information der Versicherten ist verpflichtender Bestandteil der Verfahren.
Es ist vorgesehen, in einem weiteren Schritt die Institution nach § 137a SGB V, das Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA-Institut), mit der Durchführung dieser Aufgabe einschließlich der Berichterstellung über die Ergebnisse zu beauftragen.
(Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses)
Oben genannter Beschluss vom 15.12.2011 wurde zwischenzetilich im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 30. Mai 2012 in Kraft.Weiterführende Infomationen, wie den Beschlusstext und seine Begründung, findet man unter diesem Link.
Grafik: Gerd Altmann / pixelio.de
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Gesundheitspolitik,
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Qualität
Montag, 14. Mai 2012
Umfrage: Licht und Schatten beim Innovationsklima
Deutschland verfügt in der Medizintechnik über gut ausgebildetes Fachpersonal und ein hohes Versorgungsniveau. Das Innovationsklima wird aber durch bürokratische Prozesse und niedrige Erstattungspreise zunehmend gefährdet. Das ist das Ergebnis einer Online-Befragung des BVMed zum Innovationsklima in Deutschland, an dem sich 77 forschende MedTech-Unternehmen beteiligt haben. Auf einer Skala von 0 bis 10 bewerten die Unternehmen das Innovationsklima für Medizintechnik in Deutschland mit 6,2. Als innovativsten Forschungsbereich schätzen die Unternehmen derzeit die Kardiologie ein (60 Prozent). Die Stärken Deutschlands beim Innovationstransfer liegen nach Ansicht der MedTech-Unternehmen vor allem in den gut ausgebildeten Wissenschaftlern und Ingenieuren (78 Prozent) und dem hohen Versorgungsniveau der Patienten (56 Prozent). Bei der Frage nach Hemmnissen nennen die Unternehmen zu bürokratische Prozesse (68 Prozent), eine innovationsfeindliche Politik der Kassen (66 Prozent) sowie niedrige Erstattungspreise (53 Prozent). „Deutschland ist stolz auf seine medizintechnischen Fortschritte. Wenn wir diesen Weg weiter erfolgreich gehen wollen, müssen wir eine Entbürokratisierungs-Offensive starten, gemeinsame Innovationsstrategien mit den Krankenkassen zur Optimierung der Patientenversorgung entwickeln
und weg vom Preis- hin zu einem Qualitätsfokus“, so BVMed-Geschäftsführer Joachim M. Schmitt
(Quelle: Pressemitteilung.des Bundesverband Medizintechnologie e.V.)
Sonntag, 6. Mai 2012
Herzlich Willkommen in Nürnberg !
Wir begrüßen Sie herzlich in Nürnberg, der über 100 Jahre alten Stadt an der Pegnitz. Traditionsgemäß findet hier auch in diesem Jahr vom 14. bis 16. Juni der Internationale Kongress der deutschen Ophthalmochirurgen statt. Treffen Sie beval-med. auch in diesem Jahr am Gemeinschaftsstand mit der Albomed GmbH, Ophtec e.K. und der Innovid GmbH:
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