Dienstag, 14. Mai 2019

Die "blaue Periode" der Ophthalmochirurgie

Viskoelastika oder OVDs (Ophthalmic Viscosurgical Devices) werden routinemäßig in der Katarakt- chirurgie eingesetzt, um wichtige Funktionen bei der Phakoemulsifikation und Implantation von Intraokularlinsen (IOL) zu erfüllen. Mit dem patentierten Pe-Ha-Blue PLUS bietet Ihnen unser Zulieferer Albomed ein einmaliges Produkt an.
  
In der Messeausgabe der Opththalmologischen Nachrichten anläßlich der DOC in Nürnberg informiert Sie ein anschaulicher Beitrag über die neue "blaue Periode" der Ophthalmochirurgie. 

Der wissenschaftliche Kurzvortrag – Kataraktchirurgie I am 24. Mai 2019 im Saal Oslo von  13.00 bis 14.45 Uhr  "Sicherheit wird „blau“ geschrieben? – Evaluierung eines neuen, blaufarbigen Viskoelastikums  von Andreas Borkenstein und Eva-Maria Borkenstein (Graz) stellt das Produkt vor: Das blaufarbige Viskoelastikum Pe-Ha-Blue® PLUS ist eine Kombination aus bio-fermentiertem Natriumhyaluronat (1,7 %) und Trypanblau (0,020 mg/ml) und wird steril und vorgemischt in einer Fertigspritze zur Verfügung gestellt. 

Besuchen Sie die Albomed GmbH im Nürnberger Messezentrum am Stand V9 und bestellen Sie Pe-Ha-Blue Plus bei beval-med. medizintechnik Bernau bei Berlin.

Donnerstag, 9. Mai 2019

Spectaris: Verheerende Bilanz zur MDR / Weckruf an die Politik



"Deutlich wie selten zuvor fällt knapp ein Jahr vor dem Ende der Übergangsfristen zur MDR die Bilanz von Spectaris aus: Der Fahrplan zur neuen Medizinprodukteverordnung gefährde gleichermaßen Arbeitsplätze wie Patientenversorgung und hemme Innovationen. Der Industrieverband fordert, schnell praktikable Übergangslösungen zu schaffen... (weiter)"

Donnerstag, 2. Mai 2019

Neuer Akku-Thermokauter

Akku-Kauter-Set 209-315
Ein neues Kautersystem für kleine chirurgische Eingriffe kann ab sofort bei beval-med- medizintechnik Bernau bei Berlin bestellt werden. Das kleine, handliche Gerät überzeugt durch Hochleistungsakkus und neueste intelligente Ladetechnik. Die langlebigen Platinbrenner und das Kauterhandstück sind selbstverständlich autoklavierbar. Das Set besteht aus dem Ladegerät, vier Akkus, dem Handgriff und zwei oder fünf Brennern.

Achtung, die Brenner erreichen 1000 ° C und dienen nur dem Kurzzeitgebrauch! 

Donnerstag, 4. April 2019

Neue Verpackung für Viskoelastika


Wir möchten Sie informieren, dass unser Lieferant für die Viskoelastika 

  • Pe Ha Visco® 2,0 % 
  • Pe Ha Visco® PLUS 2,4 % 
  • Pe Ha Luron F® 1,0 %, 1,4 %, 1,6 %, 1,8 % , 3,0 % und
  • Pe Ha Blue® PLUS 
seine Verpackungseinheiten ab dem 01.03.2019 umgestellt hat. Der aktuell verwendete weiße 10er Umkarton wird durch eine transparente Folierung (5er Pack) ersetzt. 
Die Verpackung ermöglicht es dem Anwender, alle wichtige Informationen und Symbole sofort erkennen zu können.

Die Standard-Versandeinheit ändert sich auf Grund dessen von aktuell 10 Spritzen auf zukünftig 5 Spritzen pro Pack. In der Übergangsphase kann es dazu kommen, dass Sie mit beiden Varianten beliefert werden.








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Mittwoch, 9. Januar 2019

15 Jahre beval-med. medizintechnik - 15 Jahre im Dienste des Kunden

Am 1. April 2004 - in diesem Jahr ist es  tatsächlich schon fünfzehn Jahre her - haben wir hier in Bernau mit der Arbeit begonnen. Anfangs fast rund um die Uhr, auf der Autobahn und im Büro, in Kunden- und Zulieferergesprächen. Nachts wurden Pläne geschmiedet. Es war eine harte, aber auch eine sehr schöne Zeit.
Geblieben ist die ungeheure Befriedigung, wenn ein Abschluß geklappt hat, ein neuer Kunde zum zweiten Mal bestellt, wenn wir trotz Problemen z.B. mit Spediteuren rechtzeitig geliefert haben, wenn wir einen im OP dringend benötigten Artikel "aufstöbern" und unseren Kunden - und damit seinen Patienten - zufrieden stellen können. Und der wahrhaft überwältigende Spaß, nur für sich selbst zu arbeiten, wenn auch der Anteil von Vater Staat an unseren Einnahmen immer größer wird. Trotzdem: Fünfzehn weitere Jahre sollen es noch werden. Daran arbeiten wir. Für Sie, unsere Kunden.

Packen wir es gemeinsam an.

Ihr  
Frank Valentin und beval-med. medizintechnik in Bernau bei Berlin

Montag, 7. Januar 2019

Beval-med. Medizintechnik mit Lizensierung gemäß Verpackungsmittelgesetz

Lizenzstempel genmäß Verpackungsmittelgesetz
Jedes Unternehmen, das Verpackungen aus Papier/Pappe/Kartonagen, Glas sowie Metall, Kunststoffen oder Verbunden (sogenannte Leichtverpackungen) in der Bundesrepublik Deutschland in Verkehr bringt, ist verpflichtet, sich an einem oder mehreren dualen Systemen zu beteiligen, um die Rücknahme und Entsorgung seiner Verkaufsverpackungen zu gewährleisten.

Zur Sicherstellung der Rücknahme- und Verwertungspflichten wurde von der Wirtschaft ein eigenes Rücknahmesystem aufgebaut, „Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland GmbH (DSD)“. 



Beval-med. medizintechnik aus Bernau bei Berlin  ist auch 2019 gemäß Verpackungsmittelgesetz lizensiert. Wir erfüllen dabei unsere Verpflichtungen aus diesem Gesetz, ohne gegenwärtig die damit signifikant erhöhten Kosten auf den Endverbraucher - den Arzt oder die Patienten -  umzulegen.

Donnerstag, 13. Dezember 2018

BVMed zum Jahreswechsel 2018/19: „Wir brauchen einen ressortübergreifenden Strategieprozess Medizintechnik“

© Michael Bührke  / pixelio.de
Berlin | Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, spricht sich zum Jahreswechsel 2018/19 dafür aus, umgehend den im Koalitionsvertrag vorgesehenen Strategieprozesses Medizintechnik auf hoher politischer Ebene zu starten. „Mit dieser Unterstützung wollen die Medizintechnik-Unternehmen erreichen, Forschungsergebnisse schneller in die Versorgungspraxis zu überführen und den Patienten den medizintechnischen Fortschritt zeitnah zur Verfügung stellen zu können. Die gesamte Gesundheitswirtschaft muss sich zudem viel schneller digitalisieren. Wir benötigen von der Politik verlässliche Vorgaben. Die Zeit drängt“, so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. 

Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD vom 7. Februar 2018 heißt es dazu: „Wir werden die E-Health-Initiative und den Strategieprozess Medizintechnik weiterführen, um Deutschland als Standort der Gesundheitswirtschaft nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten. Wir werden auch den Pharma-Dialog unter Einbeziehung der Regierungsfraktionen des Deutschen Bundestags fortsetzen.“ Der Pharmadialog läuft bereits in der neuen Legislaturperiode auf Staatssekretär-Ebene. Für den MedTech-Bereich braucht es nun den Neustart eines strukturierten und ressortübergreifenden Strategieprozesses Medizintechnik, so der BVMed. Dazu gehört auch die Fortführung der nationalen Informationsplattform medizintechnologie.de. 

Der Druck zur Veränderung und der Wunsch nach dynamischeren Bewertungssystemen, die nützliche Anwendungen schneller zum Patienten bringen, werden nach Ansicht des BVMed nicht zuletzt von den Patienten selbst kommen. Beispiel Diabetes-Behandlung: In den USA ist ein erstes „Closed loop“-System mit kontinuierlicher Glukosemessung und über intelligente Algorithmen gesteuerter Insulinpumpe bereits auf dem Markt. In Europa warten die Diabetiker ungeduldig auf diese Innovation. 

Zum Jahreswechsel stellt der BVMed insbesondere die medizintechnischen Trends in den Vordergrund: 

„Die technischen Fortschritte in der Medizin waren in den letzten Jahrzehnten gewaltig. Und trotzdem: Wir stehen erst am Beginn einer medizintechnischen Revolution.

Die Miniaturisierung von Produkten wird durch Mikrosystemtechnik, Nanotechnologie und optische Technologien vorangebracht. Wir reden bereits über implantierbare Mikrosysteme, die aktiv oder passiv, sensorisch, telemetrisch oder mit Nervenankopplung funktionieren können. Eingriffe werden künftig noch häufiger mit minimal-invasiver Chirurgie ausgeführt: bildgeführt, katheterbasiert, endoskopisch.

Daneben etabliert sich die Molekularisierung – repräsentiert durch Biotechnologie, Zell- und Gewebetechnik. Die Medizintechnik wird für die regenerative Medizin an Gewicht gewinnen, wenn die Forschungen der Zell- und Gewebetechnik zur Anwendung kommen. Hinzu kommt die Entwicklung von neuen funktionellen Biomaterialien.

Den größten Einfluss auf den medizintechnischen Fortschritt hat aber ohne Zweifel die Digitalisierung. Mit Computerunterstützung verbessern sich Bildverarbeitung, Modellierung und Simulation dramatisch. Implantate werden immer leistungsfähiger und liefern durch Sensoren und Sender wertvolle Daten and Ärzte und Patienten. Therapiesysteme können in der Diabetesbehandlung, der Dialyse oder der Beatmung immer intelligenter gesteuert werden. 

Große Umwälzungen wird es durch BigData-Anwendungen, eHealth, Telemedizin und Telemonitoring sowie die erforderliche Vernetzung geben. Eng verbunden mit diesen Ansätzen ist die Vision einer internationalen elektronischen Patientenakte. Datenstrukturen werden so entworfen, dass der größtmögliche Vorteil für die Patienten entsteht und der Datenschutz gesichert ist. 

Mit neuer, digitaler Medizin ist die Hoffnung verbunden, Krankheiten früher zu erkennen, besser behandeln zu können und die Lebensqualität zu verbessern. Außerdem kann die Digitalisierung Prozesse in der Patientenversorgung optimieren und helfen, Kosten im System zu sparen.
© erysipel  / pixelio.de
Der nächste große Schritt in der Revolution der Gesundheitsversorgung wird, wie in vielen anderen Bereichen, die Künstliche Intelligenz (KI) sein, intelligente Datenanalyse und Datennutzung über Algorithmen, die ständig dazulernen und besser werden. „Dieser rasante technische Wandel ist Treiber des medizintechnischen Fortschritts“, so BVMed-Geschäftsführer Schmitt. „Diese dynamische Entwicklung können wir aber nicht mit den herkömmlichen Bewertungs- und Erstattungsstrukturen der Selbstverwaltung in Deutschland begegnen. Wir brauchen neue und mutige Wege. Wir brauchen Fast Track-Verfahren für digitale Medizin und Verfahren für kleine Patientengruppen und seltene Erkrankungen. Wir brauchen eine eigene Bewertungsmethodik für innovative Medizintechnologien. Wir müssen die lähmenden Prozesse der Selbstverwaltung beispielsweise bei der MedTech-Nutzenbewertung aufbrechen.“ -------------------------------------------------------------------------------- Pressetext online unter: https://www.bvmed.de/bvmed-zum-jahreswechsel-wir-brauchen-einen-ressortuebergreifenden-strategieprozess-medizintechnik Pressearchiv: https://www.bvmed.de/pressemeldungen V.i.S.d.P.: Manfred Beeres M.A. Leiter Kommunikation/Presse BVMed - Bundesverband Medizintechnologie Reinhardtstr. 29 b D - 10117 Berlin Tel.: +49 (0)30 246 255-20 Fax: +49 (0)30 246 255-99 E-Mail: beeres@bvmed.de Internet: http://www.bvmed.de -------------------------------------------------------------------------------- RSS (http://www.bvmed.de/rss-feeds) Facebook (http://www.facebook.com/bvmed) Twitter (http://www.twitter.com/bvmed) Google Plus (http://plus.google.com/+BvmedDeutschland) Flickr (http://www.flickr.com/photos/bvmed) Youtube (http://www.youtube.de/medizintechnologien) -------------------------------------------------------------------------------- Der BVMed vertritt als Wirtschaftsverband rund 230 Industrie- und Handelsunternehmen der Medizintechnologiebranche. Im BVMed sind u. a. die 20 weltweit größten Medizinproduktehersteller im Verbrauchsgüterbereich organisiert. Die Medizinprodukteindustrie beschäftigt in Deutschland über 195.000 Menschen und investiert rund 9 Prozent ihres Umsatzes in die Forschung und Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. -------------------------------------------------------------------------------- Wir haben alle verkehrsüblichen Maßnahmen unternommen, um das Risiko der Verbreitung virenbefallener Software oder E-Mails zu minimieren, dennoch raten wir Ihnen, Ihre eigenen Virenkontrollen auf alle Anhänge an dieser Nachricht durchzuführen. Wir schließen die Haftung für jeglichen Verlust oder Schäden durch virenbefallene Software oder E-Mails aus. Dieser Pressetext wurde an dr.valentin@web.de gesendet. Dieser Pressetext wird Ihnen ausschließlich mit Ihrem Einverständnis zugesandt. Wollen Sie unsere Pressetexte in Zukunft nicht mehr erhalten, klicken Sie bitte hier (https://www.bvmed.de/de/bvmed/newsletter-personalisierung?I=78995&Z=c8899121cddf50938e8780e98f23bd1e). -------------------------------------------------------------------------------- © 2018 BVMed - Bundesverband Medizintechnologie