Montag, 15. Juli 2013

Noch ein Zitat

Zitat der Woche zur deutschen Gesundheitspolitik:

Gute Besserung (Andrea Damm  / pixelio.de)
„Bestätigt hat sich der Eindruck, dass viele neue Präparate nur Scheininnovationen sind.“ meint jedenfalls der GKV-Spitzenverband in seinem Statement " Medikamentenpreise auf vertretbares Maß reduzieren“ vom 15.August 2012.

Der Bundesverband Medizintechnologie e.V. sagt dazu: Wenn die Krankenkassen entscheiden dürften, welche Autos wir fahren, wäre der Trabbi immer noch ein Erfolgsmodell.

Montag, 8. Juli 2013

Broschüre zum zehnjährigen Bestehen von beval-med. medizintechnik erschienen

Im kommenden Jahr wird unsere kleine Firma schon 10 Jahre alt. Eine Jubiläums-Broschüre zu diesem Ereignis ist heute erschienen. Auf sechs Seiten werden die Firma vorgestellt und Erfolge unserer Arbeit in den letzten 10 Jahren aufgezeigt.

Aufgrund des Firmenjubiläums bieten wir unseren Kunden bis zum 31. März 2014 einen Fünfprozent- Gutschein auf alle Bestellungen an.*


Dieser Rabatt gilt ab einem Netto-Bestellwert von 100 Euro und ist nicht kombinierbar mit anderen Rabatten oder Aktionen. Der Gutschein ist einmalig einlösbar und gilt für das gesamte Sortiment von beval-med. Bei Rückabwicklung des Kaufvertrages oder eines Teils davon wird der gesamte Bonus vom zu erstattenden Kaufpreis abgezogen. Die Auszahlung des Rabattes oder eine Verrechnung mit offenen Rechnungen ist leider nicht möglich. Die Aktion gilt nicht für Fachhändler oder Kunden, die bereits Sonderkonditionen erhalten.

Dienstag, 2. Juli 2013

Bundeskartellamt öffnet bundeslandübergreifenden Wettbewerb von Augenärzten

Pressemitteilung des Bundeskartellamtes vom 02.07.2013


Bonn, 2. Juli 2013: Das Bundeskartellamt hat ein Kartellverwaltungsverfahren gegen die A
Durchsehen (Petra Bork  / pixelio.de)
ugenärztegenossenschaft Brandenburg und die AOK Nordost abgeschlossen. Die Teilnahme an zwei Selektivverträgen und die Mitgliedschaft in der Augenärztegenossenschaft Brandenburg war bislang solchen Augenärzten vorbehalten, die ihren Vertragsarztsitz in Brandenburg haben. Der Wettbewerb durch Augenärzte aus anderen Bundesländern wurde damit insoweit ausgeschlossen. Die Augenärztegenossenschaft Brandenburg und die AOK Nordost werden nun die Verträge und die Mitgliedschaft in der Genossenschaft auch Augenärzten aus anderen Bundesländern öffnen, die rechtmäßig in Brandenburg tätig sind.

Montag, 1. Juli 2013

Zitat des Tages

Thomas Siepmann  / pixelio.de
„Die Rücklagen der gesetzlichen Krankenkassen sind auf 28 Mrd. Euro gestiegen.“ schreibt die "Zeit" in  ihrer Online-Ausgabe vom 7. März 2013.

Der Bundesverband Medizintechnologie meint dazu: „Die Zinsen für die Überschüsse der Kassen zahlen Tausende von Patienten mit ihrer Lebensqualität.“

Weil nämlich ursprünglich übernommene  Leistungen durch die  gesetzlichen Krankenkassen einfach nicht mehr übernommen werden oder man Innovationen ignoriert und nicht bezahlt...


(zitiert nach: BVmed News No. 26/13, www.bvmed.de)

Montag, 10. Juni 2013

Großinstallation des BVMed vor dem Hauptstadtkongress

© BVmed 2013
Berlin. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) erschwert durch ihre Sparpolitik zunehmend den Zugang zu medizintechnischen Innovationen. Darauf hat der Bundesverband Medizintechnologie e.V., mit einer Großinstallation in Form einer Wippe zu Beginn des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit hingewiesen. Auf einer Seite der Wippe symbolisierten Geldsäcke die inzwischen auf etwa 30 Milliarden Euro angewachsenen Überschüsse der GKV. Auf der anderen Seite werden dringend benötigte medizintechnische Innovationen für die Patienten immer schwerer erreichbar.

Mehr unter:
www.bvmed.de (Presse),

Dienstag, 28. Mai 2013

Steuern klug steuern - Mit Steuerpolitik Zukunft sichern

Steuerpolitische Positionen der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg zur Bundestagswahl 2013 wurden gestern in Berlin anlässlich einer gemeinsamen Sitzung der Ausschüsse für Steuern und Finanzen der Industrie- und Handelskammern in Berlin und Brandenburg  beraten.

Den im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 vermehrt laut gewordenen Stimmen aus verschiedenen politischen  Parteien, die Steuererhöhungen und eine Ausweitung der Substanzbesteuerung zur Konsolidierung der öffentlich Haushalte fordern, wurde eine eindeutige Abfuhr erteilt.

Michael Staudinger  / pixelio.de
Die letzten Steuerschätzungen gehen davon aus, dass im Jahre 2017 gegenüber dem IST 2011 eine Rekordsteuersumme von 705 Mrd. Euro zur Verfügung stehen wird. Das entspricht einer Steigerung um über 23 Prozent. Der deutsche Staat hat also kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem.

Die deutschen Familienunternehmen schultern schon heute den erheblichen Teil der Steuerlast. Daher fordert die Wirtschaft:


- keine Anhebung des Spitzensteuersatzes bei der Einkommensteuer
- keine Wiedereinführung einer Vermögensteuer bzw. einer Vermögensabgabe
- Verschonung des gesamten betrieblich gebundenen Vermögens bei der Erbschafts- und
   Schenkungsteuer
- Verrechnung von Verlusten mit Gewinnen verbessern – Wegfall der Mindestgewinnbesteuerung
   für neue Verluste
- Gewerbesteuer reformieren – mindestens kurzfristige Abschaffung der ertragsunabhängigen   Elemente (Hinzurechnungen).


Mittwoch, 8. Mai 2013

Berufung in den IHK - Ausschuss für Steuern und Finanzen







Dr. Frank Valentin, Geschäftsführer der beval-med. medizintechnik GmbH i.G., wurde gestern offiziell für den Zeiraum 2013 bis 2017 in den Ausschuss für Steuern und Finanzen der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg berufen.

Herzlichen Glückwunsch. Es wartet viel Arbeit...