Montag, 10. Februar 2020

2020 – Das Albrecht-von-Graefe-Jahr

Albrecht von Graefe von H. Joop, Berlin 

 "Die DOG – Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft - wird in diesem Jahr ihres Gründers Albrecht von Graefe gedenken, der vor 150 Jahren verstarb. Mit einer Kranzniederlegung am Denkmal des berühmten Augenarztes an der Berliner Charité, einem Kongress-Festsymposium, dem Besuch der Albrecht von Graefe Schule in Berlin-Kreuzberg und einer neuen Biographie will die Fach-gesellschaft vor allem an die zeitlosen Werte erinnern, die von Graefe vertrat. Albrecht von Graefe (1828–1870) rief 1857 in Heidelberg die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft ins Leben und begründete damit das Fach Augenheilkunde, das zuvor zur Chirurgie gehörte. „Von Graefe war wissenschaftlich äußerst produktiv und in der klinischen Anwendung sehr innovativ“, erläutert DOG-Präsident Prof. Dr. Hans Hoerauf. So beschrieb von Graefe als Erster Augenerkrankungen wie die Aushöhlung des Sehnervenkopfs beim Glaukom oder den Verschluss der Netzhautarterie, der oft zur Erblindung führt. Er entwickelte einen Schnitt in die Regenbogenhaut, um den Augeninnendruck beim Glaukom zu senken, und eine Operationstechnik der Katarakt, die bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts Anwendung fand. Insgesamt erzielte von Graefe beachtliche operative Erfolge. (weiterlesen ...)"

Montag, 3. Februar 2020

EU-Parlament beschließt Korrigendum zur MDR - BVMed: "Wichtiger Schritt, um Patientenversorgung sicherzustellen"

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat die gestrige Verabschiedung des zweiten Korrigendums zur EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) im EU-Parlament begrüßt. "Das ist ein wichtiger Schritt, um Engpässe in der Patientenversorgung zu vermeiden", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Das Korrigendum gewährt Medizinprodukten der bisherigen Klasse I, die zukünftig höherklassifiziert werden, dieselbe Übergangsfrist von vier Jahren, die die MDR auch für andere auf dem Markt befindliche Produkte vorsieht. (weiterlesen)

Montag, 23. Dezember 2019

Weihnachtsgrüße

© gänseblümchen  / pixelio.de


Allen unseren Kunden und den Besuchern unserer Webseite wünschen wir ein fröhliches und entspanntes Weihnachtsfest sowie ein gesundes Neues Jahr.

Margrit und Frank Valentin von beval-med. medizintechnik e.K.

Freitag, 20. Dezember 2019

beval-med.medizintechnik e.K. jetzt im Handelsregister

Wir sind in den vergangenen mehr als fünfzehn Jahren kontinuierlich größer geworden und inzwischen über die gesetzlich festgelegten Grenzen eines Kleinbetriebes hinaus gewachsen. Deshalb firmieren wir seit Oktober diesen Jahres im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt (Oder) mit der Nummer HRA 3828 unter

beval-med.medizintechnik e.K.

Die Bezeichnung "e.K." steht dabei für "eingetragener Kaufmann".

 Für Sie als unserem Vertragspartner ändert sich nichts, wir bleiben auch in den kommenden Jahren Ihr kompetenter Ansprech- und Handelspartner.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ausdrücklich bei allen unseren Kunden und Geschäftspartnern für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen ein Frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr 2020. 

Medizin-Revolution für das Auge

Wissenschaftler der For­schungsgruppe „Mikro-, Nano-und Molekulare Systeme" am Max-Planck-Institut für intel­ligente Systeme in Stuttgart haben mit einem internatio­nalen Forscherteam propellerförmige Nanoroboter entwi­ckelt, die erstmals in der Lage sind, dichtes Gewebe wie es im Auge vorkommt zu durch­bohren. 
                    © Markus Bäcker  / pixelio.de


Die Forscher  trugen eine Antihaftbeschichtung auf die 500 Nanometer breiten Propeller auf - exakt so klein, dass sie durch die enge molekulare Matrix der gelartigen Substanz im Glaskörper des Auges durchschlüpfen können (500 Nanometer bedeutet, dass sie  200-mal kleiner sind als der Durchmesser eines menschli­chen Haares). Eines Tages sol­len die Nanoroboter Medika­mente dorthin transportieren, wo sie gebraucht werden,  


(Quelle: www.devicemed.de/forsch19_02)



Montag, 11. November 2019

Mangelwirtschaft, Rationierungen, erhöhte Kosten, Rückschläge bei Innovationen : Folgen der EU-MDR



Als Folgen der gestiegenen Anforderungen durch die EU-MDR rechnen die MedTech-Unternehmen mit steigenden Kosten, dem Verschwinden von Produkten vom Markt sowie wachsendem Druck insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen.  Mehr zur BVMed-Herbstumfrage 2019: bvmed.de/medienseminar-2019.

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Dankeschön!

Dr. Valentin und Gattin/ Prokuristin
An dieser Stelle möchte ich mich für alle Glückwünsche anlässlich meines 67. Geburtstages bedanken. Wir freuen uns außerdem Ihnen mittteilen zu dürfen, dass wir nach 15 Jahren auf dem heiß umkämpften Gesundheitsmarkt seit Anfang Oktober in das Handelsregister A unter dem Namen

beval-med. medizintechnik e.K. 

(HRA 3828) beim Amtsgericht Frankfurt (Oder) eingetragen sind. Diese Möglichkeit haben wir vor allem dem Vertrauen  unserer Kunden zu verdanken. Vertrauen, Sicherheit und Schnelligkeit  aufgrund kurzer Wege, das Mögliche auch möglich machen - so soll es bleiben. 

 Herzlichen Dank!



© Foto: Peter Halfwassen 2019