Freitag, 6. November 2020

Wie weiter mit der neuen und unnötigen EU-Medizinprodukte-Verordnung ?

Berlin | Die Probleme für die Hersteller von Medizinprodukten und ihre Benannten Stellen bleiben trotz der Verschiebung des Geltungsbeginns der EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) auf Mai 2021 bestehen. Das verdeutlichten die Experten der BVMed-Webkonferenz „Das Medizinprodukterecht in der praktischen Umsetzung“ mit 230 Teilnehmern am 5. November 2020. Nach wie vor gibt es zu wenige Benannte Stellen: Von bislang 48 Zertifizieren sind erst 17 für die MDR notifiziert, so Martin Abel von Lohmann & Rauscher. Außerdem müssen die MDR-Audits vor Ort stattfinden, was in COVID-19-Zeiten nicht möglich ist, so Frank Matzek von Biotronik und Harald Rentschler von mdc. Dr. Nada Alkhayat von der Europäischen Kommission sieht die Verfügbarkeit der Benannten Stellen als ein „kritisches Thema“, verweist aber auf den komplexen, rund eineinhalbjährigen Benennungsprozess. Aktuell gebe es in der Kommission trotz der Engpässe keine Überlegungen, den MDR-Geltungsbeginn erneut zu verschieben, so Alkhayat. (weiterlesen)  


Anmerkung eines betroffenen Unternehmers: Wenn der Gesetzgeber die Einführung neuer, schon beschlossener  gesetzlicher Regelungen mal eben um ein Jahr verschieben kann, ohne das fürchterliche Dinge für Ärzte und Patienten eintreten, ist das Gesetz überflüssig. Sein Inkrafttreten kann daher gleich ganz gestoppt werden, da es unnötig und für alle Betroffenen (Hersteller, Händler, Ärzte, Patienten und Krankenkassen) teurer wird und sogar zu Versorgungsengpässen führen wird.  

Das "alte" MPG hat sich bewährt und bewährt sich noch immer. Auch in Zeiten der COVID19-Pandemie. Es sollte ersetzt werden, weil Kriminelle sich nicht an Recht und Gesetz gehalten hatten. Anstatt die bestehenden Gesetze umzusetzen, diese Kriminellen einzusperren und den Schlüssel vom Kerker weg zu werfen, nahm man von Seiten der EU mit dem neuen, vor allem teueren und unnötig aufwändigen MDR lieber eine ganze Branche in Geiselhaft.

Dienstag, 29. September 2020

Liefermöglichkeiten und COVID19

 Obwohl sich die Situation durch die COVID19-Pandemie im Vergleich zum Zeitraum März/April diesen Jahres etwas entspannt hat, kann leider keine Entwarnung gegeben werden. Nach wie vor sind bestimmte Artikel nicht verfügbar, die weltweiten Handelsketten - bei Rohstoffen für OP-Tücher, Kittel usw.  vor allem aus Indien - funktionieren leider nicht reibungslos. Daher brauchen die weiter verarbeitenden Hersteller in der EU auch immer noch 3 bis 4 Wochen länger für ihre Lieferungen. Allerdings wird auch alles immer teurer.

Virologe am Arbeitsplatz (©Stefan Bayer  / pixelio.de)


Für unsere Stammkunden bedeutet dieser Zustand kein Problem. Durch unsere im Frühjahr 2019 eingeweihte neue Lagerhalle können wir Lieferverzögerungen zur Zeit noch ausgleichen. Auch Preiserhöhungen sind für dieses Jahr zumindest für unsere Bestandskunden und deren Stammartikel noch auszuschließen. 

Gern beschaffen wir kritische Artikel - also solche, die Ihnen Ihr Lieferant gerade nicht liefern kann - soweit wie möglich auf dem freien Markt. Manchmal klappt das, weil wir bei manchen Lieferanten schon längere Zeit Kunde sind und obwohl Neukunden in der Regel von manchen Firmen nicht mehr angenommen werden. 

Wir müssen allerdings bei bestimmten Produktgruppen einen Preisaufschlag  berechnen, um die gestiegenen Logistik- und Beschaffungskosten zu decken. 

Wir hoffen auf Ihr Verständnis für die außergewöhnliche Situation in diesen Pandemiezeiten. Wir und mit uns zweifellos die Mehrzahl der Firmen in der  Medizintechnikbranche arbeiten daran, die Versorgung unserer Kunden bestmöglich zu gewährleisten. 

Donnerstag, 27. August 2020

Sentinex® Lite OP-Masken mit Bändern zum Schnüren im Handelsprogramm

Das nach ergonomischen Gesichtspunkten entwickelte Sortiment der Sentinex® OP- Masken bietet die richtige Lösung für jeden Gesichtstyp und für jeden Anwendungsbereich. Die 3-Lagen-Konstruktion bildet einen wirksamen Schutz vor Infektionen für Patienten und OP-Personal gemäß Typ II bzw. Typ IIR der DIN EN 14683.

 


  • Die Sentinex® Lite ist das Basismodell mit sehr guten Trageeigenschaften
  • extra leichte Materialkombination für bessere Luftdurchlässigkeit
  • daher „kühler“ als normale OP-Masken
  • geringerer Wärmestau reduziert mögliche Hautreizungen
  • Leistungsstufe Typ II gemäß DIN EN 14683

Freitag, 24. Juli 2020

Sterile Hornhautmarker neu zertifiziert

Der Hersteller unserer sterilen Hornhausmarker Concord Medical Products hat uns informiert, dass seine sterilen Hornhautmarker neu nach EU-MPG zertifiziert wurden.

Diese neue Zertifizierung des Markers ist bis Ende Mai 2024 gültig.
© Concord Medical
Die Hornhautmarker von Concord Medical sind besonders fein und damit hornhautschonend, enthalten als Farbstoff Gentianaviolett und sind somit desinfizierend und antibakteriell gegenüber grampositiven Bakterien, z.B. Staphylokokken. In geringem Umfang wirkt Gentianaviolett entzündungshemmend.
Die einzeln verpackten, sterilen Marker werden mit einem sogenannten Ruler zur korrekten Vermessung der Markierung geliefert.

Eine Verkaufseinheit (VE) enthält einhundert Marker.

Montag, 13. Juli 2020

Neu im Sortiment: Medizinische Gesichtsmasken mit elastischen Bändern

Seit kurzem hat beval-med. medizintechnik e.K. wieder OP-Masken im Angebot. Diese sind nicht wie üblich mit Gummibändern ausgestattet, sondern mit etwas breiteren elastischen Bändern.
Das Datenblatt mit den wichtigsten Angaben zum Artikel finden Sie hier.

Für eventuelle Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Freitag, 19. Juni 2020

Gesichtsschutz, Schutzbrille und Stirnthermometer

In Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie ist beval-med. medizintechnik e.K. auch weiterhin weltweit für seine Kunden tätig.



Besonders wertvoll in diesen schwierigen Zeiten
sind auch die unkompliziert anzuwendenden Stirnthermometer.


Anfragen bitte unter 0700 -DrValentin, per Fax unter 0700-37825368-9  oder per email an info@beval-med.de.


Freitag, 15. Mai 2020

Notwendige Verbesserungen

Gegenwärtig nutzen wir die Corona-Pandemie, den Lockdown und die dadurch bewirkten Auftragsrückgänge, um einige Vorgänge im Unternehmen organisatorisch neu zu ordnen. So wird zur Zeit die Webseite www.beval-med.de überarbeitet und auf den neuesten Stand gebracht.

Auch unsere Hotline 0700-DrValentin oder 0700-37825368 * wird neu gestaltet. Diese einheitliche Rufnummer gewährleistet, dass Ihr Telefonanruf  automatisch flexibel an beliebige Anschlüsse in unseren Büros oder im Lager weitergeleitet werden kann. Damit sind die Mitarbeiter von beval-med. medizintechnik e.K. tagsüber unter derselben Telefonnummer erreichbar, obwohl wir den Anruf an unterschiedlichen Orten entgegen nehmen.

Ab dem 2. Juni diesen Jahres ist es außerdem wieder möglich, uns unter der einheitlichen Nummer  0700-378253689 * ein Fax zu schicken.

Selbstverständlich sind wir auch unter den Ihnen bekannten e-mail-Adressen für Sie da. 


* Achtung, abweichende Gesprächskosten bei Tel.  0700-37825368 und Fax 0700-378253689: Festnetzpreis max. 14 ct./Min., Mobilfunktarife abweichend