Montag, 23. Dezember 2019

Weihnachtsgrüße

© gänseblümchen  / pixelio.de


Allen unseren Kunden und den Besuchern unserer Webseite wünschen wir ein fröhliches und entspanntes Weihnachtsfest sowie ein gesundes Neues Jahr.

Margrit und Frank Valentin von beval-med. medizintechnik e.K.

Freitag, 20. Dezember 2019

beval-med.medizintechnik e.K. jetzt im Handelsregister

Wir sind in den vergangenen mehr als fünfzehn Jahren kontinuierlich größer geworden und inzwischen über die gesetzlich festgelegten Grenzen eines Kleinbetriebes hinaus gewachsen. Deshalb firmieren wir seit Oktober diesen Jahres im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt (Oder) mit der Nummer HRA 3828 unter

beval-med.medizintechnik e.K.

Die Bezeichnung "e.K." steht dabei für "eingetragener Kaufmann".

 Für Sie als unserem Vertragspartner ändert sich nichts, wir bleiben auch in den kommenden Jahren Ihr kompetenter Ansprech- und Handelspartner.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ausdrücklich bei allen unseren Kunden und Geschäftspartnern für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen ein Frohes Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr 2020. 

Medizin-Revolution für das Auge

Wissenschaftler der For­schungsgruppe „Mikro-, Nano-und Molekulare Systeme" am Max-Planck-Institut für intel­ligente Systeme in Stuttgart haben mit einem internatio­nalen Forscherteam propellerförmige Nanoroboter entwi­ckelt, die erstmals in der Lage sind, dichtes Gewebe wie es im Auge vorkommt zu durch­bohren. 
                    © Markus Bäcker  / pixelio.de


Die Forscher  trugen eine Antihaftbeschichtung auf die 500 Nanometer breiten Propeller auf - exakt so klein, dass sie durch die enge molekulare Matrix der gelartigen Substanz im Glaskörper des Auges durchschlüpfen können (500 Nanometer bedeutet, dass sie  200-mal kleiner sind als der Durchmesser eines menschli­chen Haares). Eines Tages sol­len die Nanoroboter Medika­mente dorthin transportieren, wo sie gebraucht werden,  


(Quelle: www.devicemed.de/forsch19_02)



Montag, 11. November 2019

Mangelwirtschaft, Rationierungen, erhöhte Kosten, Rückschläge bei Innovationen : Folgen der EU-MDR



Als Folgen der gestiegenen Anforderungen durch die EU-MDR rechnen die MedTech-Unternehmen mit steigenden Kosten, dem Verschwinden von Produkten vom Markt sowie wachsendem Druck insbesondere auf kleine und mittelständische Unternehmen.  Mehr zur BVMed-Herbstumfrage 2019: bvmed.de/medienseminar-2019.

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Dankeschön!

Dr. Valentin und Gattin/ Prokuristin
An dieser Stelle möchte ich mich für alle Glückwünsche anlässlich meines 67. Geburtstages bedanken. Wir freuen uns außerdem Ihnen mittteilen zu dürfen, dass wir nach 15 Jahren auf dem heiß umkämpften Gesundheitsmarkt seit Anfang Oktober in das Handelsregister A unter dem Namen

beval-med. medizintechnik e.K. 

(HRA 3828) beim Amtsgericht Frankfurt (Oder) eingetragen sind. Diese Möglichkeit haben wir vor allem dem Vertrauen  unserer Kunden zu verdanken. Vertrauen, Sicherheit und Schnelligkeit  aufgrund kurzer Wege, das Mögliche auch möglich machen - so soll es bleiben. 

 Herzlichen Dank!



© Foto: Peter Halfwassen 2019

Sonntag, 29. September 2019

MDK-REFORMGESETZ: OcuNet Verbund begrüßt geplante Verbesserungen für das ambulante Operieren


Mit dem geplanten Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz) soll auch das ambulante Operieren nach § 115b SGB V gestärkt werden. 

© TECFEN Inc.
Wie der OcuNet Ver­bund in einer Stellungnahme zum neuen Gesetz mitteilt, wolle die Bundesregierung unter anderem erreichen, dass der Katalog ambulant durchführbarer Eingriffe erweitert wird, wobei die Vergütung - wie bisher - für Vertragsärzte und Krankenhäuser einheitlich sein soll, es werde jedoch nach dem Schweregrad der Fälle gewichtet. Dem Kabinettsentwurf zufolge müs­sen dabei zukünftig auch Sachkosten und spezifische Investitionen bei der Honorierung beach­tet werden. 

OcuNet, ein verbandlicher Zusammenschluss augenmedizinischer vertragsärztli­cher Zentren, begrüßt diese Reformansätze ausdrücklich. Die Korrekturen seien notwendig, weil sonst auch im vertragsärztlichen Bereich weiterhin seltener ambulant operiert werde als möglich.
 
Die Bundesregierung wolle mit dem MDK-Reformgesetz auch Anreize setzen, dass mehr ambulant operiert wird als bisher. Denn nach ihrer Überzeugung gehöre Deutschland zu den Ländern, in denen im internationalen Vergleich Operationen überdurchschnittlich häufig stationär durchgeführt werden. 


Ein wichtiger Grund dafür, dass das Potenzial des ambulan­ten Operierens in Deutschland bislang noch nicht ausgeschöpft werde, sei die unzureichende Erstattung der Sachkosten im vertragsärztlichen Bereich. „Hier fehlen bislang für viele grund­sätzlich ambulant durchführbare Operationen unkomplizierte und kostendeckende Erstattungsregelungen", erläutert der OcuNet-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Jörg Koch. „Deshalb muss es aktuell noch zu häufig heißen: stationär vor ambulant. Es ist richtig und wichtig, dass der Gesetzgeber diese wichtige Kostenart endlich in den Blick nimmt." ... 

(Quelle: "Augenspiegel 09/2019)
 

Sicherheit wird blau geschrieben

© Albomed.eu


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Auch für anspruchsvolle Indikationen in den Bereichen Katarakt, Glaukom und Refraktive Chirurgie ist es von Vorteil. Zusätzlich schützt es die Makula durch Reduktion des UV-Anteils  im Lichtspektrum des OP-Mikroskops. Weitere Informationen: